Outsourcing - Vorurteile

 

 

Vorurteile: siehe auch "FAQ", Berater-Alternativen, Personal-Alternativen... - fortfolgend die größten Irrtümer:

„Wir geben nichts außer Haus...“ ?

... jetzt haben sich Ihre bereits verpflichteten Treuhänder (Architekt, Rechtsanwalt, Ingenieur, Steuerberater) aber gehörig erschrocken!

„...da ist das ja völlig in Ordnung...“ ?

 Eben! Die Sicherheitskriterien, die es bei uns gibt, reichen ähnlich weit. Mein Service ist mindestens so gut. Auch, wenn ein Vorurteil fast nicht totzukriegen ist:

     -          Schnittstellenverlust?

o        Uns ist klar, dass im betreuten Unternehmen die Schnittstellen zwischen den Abteilungen (Software, Personal) erhalten bleiben müssen – auch die zur Beraterarbeit selbst. Wir würden es nicht wagen, hier anzutreten, wenn wir keine Lösungen hätten. Dies ist an dieser Stelle zu komplex. Lassen Sie sich Lösungen und Kostenersparnis nach einer Bestandsaufnahme kostenlos erstellen.

-          „Nicht mehr im Haus...?“

o        Das gehört längst der Vergangenheit an. Es gibt längst entweder „Vor-Ort-Service“, komplettes „Outsourcing“ oder Kombi-Modelle. Maßgeblich sind allein die Mandanten-Wünsche – also SIE. Wir passen uns Kunden an, nicht umgekehrt.

-          unbequemes Handling?

o        Auch das war einmal. Eine kleine Umstellung wollen wir nicht verhehlen. Doch für eine große Kostenersparnis „fliegen einem die gebratenen Tauben  nicht (von selbst) in den Mund“. Jeder Unternehmer weiß, wenn er schon nichts investieren muss (hier!) – muss er zumindest etwas ändern. Doch die meisten Änderungen betreffen UNS als Dienstleister. Beim Mandanten ist dies absolut im Rahmen, einmalig, und von uns unterstützt. Die enorme, dauerhafte Kostensenkung sollte uns dies wert sein.


Die Folgen von Vorurteilen:

- gut gemeinte, aber fehlgeleitete Entscheidungsvorwegnahme im Vorzimmer,                 

- weiteres Jammern über "unabwendbare" Fixkosten.

 „Wie vergleichen wir selbst?“

Bei einem persönlichen Gespräch mit dem Unternehmensberater. Mit Prüfung des Beleg-Aufwandes und ihrer Struktur (auch große Mengen sind kein Problem!). Wir machen eine Bestandsaufnahme. Das geht in Minuten.

 a) Ihr Vergleich zu Buchhaltern: die zuständige Abteilung würde einen 5 – oder 6stelligen Betrag an Personal-,        Raum-, EDV- und Update-Kosten verschlingen. In unserem Angebot würde dagegen ein deutlich geringerer Preis stehen –                 trotz der genannten Vorteile (Vorseite). Dann würde es Zeit für unseren Einsatz!

 b) Ihr Vergleich zur Teilzeitkraft:     Teilzeitbeschäftigte „Fachkräfte“ böten Ihnen dieses Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Und bei Neu-Delegation der übrigen Aufgaben an Sekretariatskräfte kämen Sie besser weg. Da wäre es ebenso lohnend, uns zu konsultieren.

 c) - Vergleich ungeeignete Dienstleister, die alle Verwaltungsarbeiten anbieten:

Dort halten wir zu wenig Fachkenntnis, -zu wenig Spezialisierung, -zu wenig Aktualität für gegeben. Sprechen Sie mit uns.  

Sie behaupten, "Outsourcing" im Rechnungswesen sei bei Ihnen

a) nicht möglich? (Technik, Service)

b) nicht praktikabel? (Schnittstellen, Entfernung)

c) ohne tatsächliche Ersparnis? (Mehrkosten woanders)

Wenn wir Beweise für IHRE Mitarbeiter, -für IHRE Software, -für IHRE Schnittstellen, -für fehlende Mehrbelastung an anderer Stelle, und bequemes Handling vorlegen, kommen wir sicher miteinander ins Geschäft. Rufen Sie uns vor allem an, wenn Sie an Hinderungsgründe von a) - c) glauben!!!

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HMV - Unternehmensberatung Vogelgesang - Tel. 0 68 03 / 98 14 55
Stand: 27. Oktober 2010    kein Bild? klick: Hauptseite