Mobbing - aktive Abwehr durch uns

 

 

- Beratung an Ihrer Seite -

Nach einer breit angelegten Befragung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erklärten 2,7% der Befragten, akut unter Mobbing am Arbeitsplatz zu leiden. Sogar 11,3% gaben an, in ihrem Berufsleben bereits einmal gemobbt worden zu sein (Quelle: BVBC 04/2003; RA Dr. H.-E. Hille). Tendenz: steigend.

Erfahrungen und viele Zuschriften/Hinweise von Kunden, Kollegen, Interessenten, Freunden und Bekannten:

Attacken von "Kollegen" setzen Ihnen zu. Vorenthalten und Verfälschen von Informationen, gepaart mit persönlichen Angriffen ohne Anlass, bis hin zur Sabotage und anschließende Vorführung Ihrer Arbeit. Der "Kollege/in" hat fast immer (!) Narrenfreiheit. Erste, evtl. bereits gewagte Hinweise an den Vorgesetzten werden gern als hausgemachtes Problem des Melders abgeschmettert, nicht wahr? Die meisten Vorgesetzten handeln inzwischen auch hier mit Verstand, also verursachungsgerecht. Aber dort sitzt unbedingt ein "Dinosaurier". Nur offiziell spricht er von der Wichtigkeit von Kommunikation und Betriebsklima. So steht es oft auch in Stellenangeboten. Inoffiziell sieht er (Dino) jedoch Mobbing als sinnvollen Auslese-Mechanismus! Dieser Naivität bedient sich auch der Mobber. Auch, wenn auf dem gleichen Arbeitsplatz ohne sichtbaren Grund 3 - 5 Personen binnen 2 Jahren durchgeschleust wurden, erkennt der Dino nicht, dass evtl. eine andere Person ungeeignet ist. Das wird sich nicht ändern. Sie lesen richtig! Rechnen Sie also nicht mit Ihm!  

     

Niemand hilft Ihnen... Das war einmal! Jetzt sind wir da. Und bei uns endet Herabsetzung und Sabotage. Wir stellen das ab. Und zwar sachlich, im Gesetzesrahmen, ohne Ihr Porzellan zu zerschlagen, und vor allem: dort auf Dauer. Der Mobber/in wird damit aufhören und Ihnen wieder ein Minimum an Respekt entgegenbringen - so wie es jede(r) von uns erwarten kann. Kommen Sie frühzeitig! Dann wird Ihre Arbeit Ihnen wieder die Erfüllung bringen, die sie einmal hatte.

Der "Mobber/in" ist nach meiner bzw. Mandantenerfahrung männlich oder weiblich, schon länger im Betrieb und - nicht ausgelastet. Es handelt sich seltener um den Vorgesetzten. Er/sie erbringt seit Jahren nur eine allseits bekannte Standardleistung, und unterliegt keinem effektiven Leistungsprinzip. Wesen: charakterschwach, selbstgefällig, vorlaut und verblüffend unsensibel. Langjährige Kollegen wissen, dass seine/ihre persönlichen Entgleisungen nie Folgen für ihn/sie haben. Mobber sind dennoch die großen, unsichtbaren Kostenträger der Neuzeit. Sie richten durch die Ausstrahlung ihrer Aktionen mehr Schaden an, als jede durchgehende Schlechtleistung eines einzelnen Mitarbeiters.
 
Nachhaltigkeit des Schadens: Mobbing wird von unseriösen Geschäftsführern gern mit "stark" und "gesundem Killerinstinkt" verwechselt. Man schaut nur zu. Vergessen wird meist, dass selbst dieser "Killerinstinkt" als "natürliche Auslese" bestenfalls im Top- u. Middlemanagement produktiv sein kann. Nicht im Lower-Management oder der Ausführungsebene. Dort wirkt es wie Sand im Getriebe. Mobber`s Persönlichkeit genügt es nicht, jeden Tag seine/ihre Arbeit zu machen. Reibungspunkte mit Kollegen vermeiden sie nicht, sie suchen sie. Es ist ihre Natur. Und sie haben Übung darin. Ähnlich wie in der bekannten Metapher, in der ein Skorpion von einem Frosch über den See getragen wird, und ihn dennoch mitten auf dem Wasser sticht (s. a. Epilog v. H. M. Broder in "Die Irren von Zion").  Handelt es sich um eine/n Vorgesetzten, führt er das Opfer gern vor, demütigt es ("...macht gefügig"), oder teilt ihm minderwertige Arbeiten zu, bzw. nimmt ihm verantwortungsvolle.
Das Opfer:    i. d. R. sogar ein Leistungsträger, u. U. introvertiert, doch engagiert, belastbar und bis dahin loyal. 
Beurteilung: (sofort nach seinen Mobbing-Hinweisen an nächsten Vorgesetzten) schwach, nörgelnd, nicht durchsetzungsfähig, und wie immer falsch adressiert: "nicht teamfähig".
Die Folge:    der "Schwache" und seine "leicht ersetzbare" Leistung scheidet aus, und alles wiederholt sich bei Einstellungen "erstaunlicherweise" mehrfach.
Der Vorgesetzten-Fehler bei Ignoranz, Vorsatz oder Bossing:    der verlorene Überblick, was man von Personal eigentlich will.
 
Die meisten Vorgesetzten haben nur vor wenigen Dingen Angst. Doch vor einem fürchten sich die labileren, wie der Teufel das Weihwasser: Rückgrat zeigen zu müssen gegenüber einem gefestigt dastehenden, langjährigen Mobber. Da haben sie die "Hosen bis obenhin voll". Also konsultiert man sie nicht.  
Die Folgen fallen zudem immer auf das Opfer zurück. Sie, der "Nörgler" wird im Zeugnis nochmals versteckt und damit dauerhaft diffamiert. Neben der Leistung ("...Zufriedenheit...") wird die Führung benotet. Dort erscheinen dann in entspr. Geheimsprache Vokabeln wie "umgänglich", "kooperativ" usw. Die Wirtschaft bestätigt die tatsächlichen Folgen inzwischen immerhin verbal. Und bei den nächsten Einstellungen erhalten Unternehmer dann das, was sie selbst zuvor geschaffen haben, und glaubten, davon frei zu sein: immer höhere Prozentsätze an introvertierten Mobbing-Opfern, stur unkreativen Ja-Sagern oder dort neue Opfer suchenden Mobbern. 
 
 
 
Was passiert unausweichlich, wenn Sie das Übliche unternehmen:
          - zunächst versuchen Sie verzweifelt, es "auszusitzen", 
          - Sie warnen und drohen dem Mobber, und konstatieren ungläubig seine Kritik-Resistenz,
- Sie informieren den Vorgesetzten, welcher das Problem als nicht existent oder als das Ihre darstellt,
- Sie wehren sich mit gleichen Waffen und registrieren verblüfft, dass nur diese "Untat" auffällt,
          - Sie geben auf. Sie lesen Literatur von Analytikern, die Probleme analysieren, aber nicht lösen können.
- Sie suchen Psychologen auf, die das Problem richtig, aber beim falschen Adressaten angehen.
- Sie lassen die Symptome ärztlich behandeln, während der Mobber die Ursachen weiterverfolgt.
          - Ihre Leistung sinkt jetzt tatsächlich ab, Vorgesetzte sehen den "Unsinn" des "Nörglers" endlich bestätigt
          - "Bossing" beginnt zwecks Entfernung des Opfers, Stärkung des Täters und Reduzierung der Abfindung.
          - Ihre Ersatzbeschaffung läuft verdeckt an.
          - Das "Bossing" hat endlich Erfolg. Vorgesetzter und Mobber fühlen sich in jeder Hinsicht bestätigt.
- Sie kündigen (werden gekündigt) und haben jahrelange, hohe, nicht mehr aufholbare finanzielle Dauer-Nachteile im 5-6stelligen Jahresbereich. Denn ein "wechseln" auf gleicher Ebene nach vorgenanntem funktioniert heute nicht mehr. Kommen Sie endlich zu uns!

Was ist unsere, aktive externe Bekämpfung?       Sie ist ein relativ neuer Ansatzpunkt. Jedoch   s e h r   erfolgreich.  Bisher beschränkten sich Opfer und Helfer auf Nachsorge. Auch die klassische Literatur. Das genügt uns nicht. Es veranlasst keinen Täter zum Aufhören. Wir befreien Sie und den Täter aktiv von solchen Gepflogenheiten Sie favorisieren eher Selbsthilfe mit neuer Strategie? Oder uns "lediglich" als Verstärkung/Einbindung, usw.? Gern. Den Umfang legen wir flexibel und gemeinsam fest. Dann haben Sie nach beratenden Gesprächen das "Rüstzeug" und unsere permanente Unterstützung dazu! Wie gehen wir vor?

          ...nein, nicht so, sondern so:       Wie lange? bis es aufhört. Meist genügt 1 Sitzung. 
                                                            Sie bleiben im Hintergrund. Der Mobber im Vordergrund.

Es gibt zwar sehr begrüßenswerte rechtliche Möglichkeiten und Urteile, die das Opfer unterstützen (Quellen liegen vor). Doch greifen die meisten erst, wenn das "Kind in den Brunnen gefallen" ist, und die Situation vor allem für das Opfer irreparabel ist. Oft waren nur die (verständlichen) Überreaktionen des Opfers sichtbar, auf die Mobber und Dino regelmäßig hoffen. Sie lesen wieder richtig. 

Betroffen? Nehmen Sie endlich mit uns Kontakt auf! Wir beraten Sie über mögliche Schritte; nicht nur zum eigenen Umgang, zusätzlicher Partner, sondern vor allem zu unseren Abwehrmaßnahmen, die Ihnen helfen können. Wir belegen die Ursachen, und stellen sie aktiv ab. Die Ergebnisse sind verblüffend

Was kostet das?    Das Kennenlerngespräch zum Bearbeitungsrahmen ist kostenlos. Es bleibt geheim. Sie kommen zu uns oder wir zu Ihnen. Die Kosten eines evtl. Auftrages werden offen dargestellt,  und sind absolut im Rahmen.  Die Erfolgsaussichten hervorragend.

Fragen Sie doch einmal unverbindlich nach einem BESUCHS-TERMIN!

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Stand: 17. März 2011    kein Bild? klick: Hauptseite   "Java-Skript" sollte aktiviert sein.
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